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„Die Fischer setzen mit einer kleinen Entscheidung ein großes Signal“

Umweltprojekt „Fishing for Litter"

Jedes Jahr landet tonnenweise Müll in den Meeren. Alte Einkaufstüten, Flaschen und Luftballonschnüre töten Vögel und Fische. Immer häufiger sammelt sich der Müll auch in den Netzen der Nord- und Ostseefischer. Das NABU-Projekt „Fishing for Litter“ bietet ihnen die Möglichkeit, den gefangenen Müll fachgerecht und kostenfrei an Land zu entsorgen. Auch die Krabbenfischer haben der Umweltverschmutzung den Kampf angesagt und bemühen sich, ihre Fanggründe von störendem Müll zu befreien. Schließlich ist die Fischerei auf eine intakte Umwelt angewiesen.

Nach dem Brexit: Fischer fürchten um Fanggründe

Die deutschen Fischer warnen vor den Folgen des Brexits

Nach den Ankündigungen aus London sind traditionell gemeinsam genutzte Fanggebiete in der Nordsee und im Nordostatlantik in Gefahr. Für die Fischer geht es vor allem um Hering, Makrele und den Blauen Wittling. Betroffen sind aber auch Krabbenfischer, die unter deutscher Flagge vor der britischen Küste fischen. Außerdem verkleinern sich die Fanggebiete im Falle des Verlustes der britischen Gewässer insgesamt und damit steigt der Konkurrenzkampf in den verbleibenden Gebieten. Claus Ubl vom Deutschen Fischerei-Verband erklärt die etwas unübersichtliche Situation.

MSC-Experten empfehlen Nachhaltigkeitssiegel für Krabbenfischerei

Auf dem Weg zum begehrten Nachhaltigkeitssiegel des Marine Stewardship Council (MSC) haben die Krabbenfischer eine wichtige Zwischenetappe gemeistert

Die Umwelt- und Fischereiexperten wollen der Fischerei eine nachhaltige Arbeitsweise nach MSC-Standard attestieren. Das geht aus ihrem Ende Januar veröffentlichten Bewertungsbericht hervor. Zusammengeschlossen hatten sich die Krabbenfischer aus Deutschland, Dänemark und den Niederlanden, um Regelungen für mehr Ressourcenschutz zu entwickeln.

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